Liebliche Weine von der Mosel
Die Mosel und lieblicher Wein gehören absolut zusammen. In keinem anderen Weinanbaugebiet in Deutschland ist der Anteil der lieblichen Weine so hoch wie an der Mosel. Über die Hälfte aller Moselweine sind laut Weinstatistik 2016 / 2017 lieblich ausgebaut. Dies entspricht 369.000 hl der Qualitätsweinprüfung bei einer Menge von insgesamt 686.000 hl. Schon lange ist der liebliche Moselwein weltweit bekannt und man entdeckt immer wieder alte Preislisten oder Speisekarten, wo hauptsächliche liebliche Spätlesen sowie Auslesen von der Mosel gefunden werden können.
Definition von lieblichem Wein
Die Bezeichnung „lieblich“ ist gesetzlich geregelt und klar definiert. Weine werden als lieblich bezeichnet, wenn sie den Grenzwert halbtrockener Weine überschreiten. Dies bedeutet, dass ein Wein ab einem Restzuckergehalt von über 18 g/l als lieblich zu deklarieren ist. Der Grenzwert nach oben liegt bei 45 g/l. Damit liegen liebliche Moselweine immer in diesem Restzuckerbereich.
Lieblicher Wein bei uns im Weingut
Lieblicher FAQs
Was bedeutet „lieblich“ bei Wein?
Wie unterscheidet sich lieblich von halbtrocken und feinherb?
Wie entsteht ein lieblicher Wein?
Wie schmeckt lieblicher Wein?
Welche Rebsorten werden häufig lieblich ausgebaut?
Welche Bedeutung hat die Mosel für liebliche Weine?
Zu welchen Speisen passt lieblicher Wein?
Welchen Einfluss hat die Herkunft auf liebliche Weine?
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Wein von der Mosel direkt vom Winzer
Gewachsen, geerntet und abgefüllt bei uns an der Mittelmosel.